Moin, ich bin Erik

Ich bin ein echter 68er, in einem, zu damaligen Standards, sehr klassischen Familienbild aufgewachsen: Vater, Mutter, ältere Schwester und ich.

Wie ich heute weiß, musste ich aus Balance und Gegenpol zu meinem Vater, zum Rebell werden. Kein Abitur machen. Keine kaufmännische Ausbildung machen. Anderes Aussehen. Anders sein. Meist unverstanden. Der, der so war, wie andere sich nicht trauten zu sein …

Erik

Vom Traum-leben …

Ich wurde dann nach bestandener mittlerer Reife Koch. Ein erfolgreicher und ganz guter obendrein. Irgendwann, mit Meisterbrief ausgestattet, suchte ich Anerkennung und Herausforderung in diversen Top-Küchen in Gstaad, St Moritz, Hamburg, London … !

Am Ende der beruflichen Reisezeit stand dann die Selbstständigkeit mit meiner damaligen Jugendliebe, Traumfrau und Ehefrau in Aumühle bei Hamburg. Wieder sehr erfolgreich und auf hohem Gastro Niveau.

Wir bekamen unseren gemeinsamen Sohn Lasse. Dann kauften wir unser Haus. Das Glück war perfekt, ich lebte meinen Traum.

… zum Albtraum

Doch irgendwann wurde der Traum zum Albtraum. Den Erfolg musste ich mir mehr und mehr erkämpfen. Vieles in meinem Leben ging nicht mehr leicht. Nach Außen alles perfekt, hochglänzend. Doch in mir sah es anders aus, das sollte aber keiner merken und ich konnte die Wahrheit in mir einschließen. Ich war jeden Tag in Angst vor meiner Wahrheit, Angst vor Veränderung, Angst meine Komfortzone zu verlassen, die schon lange nicht mehr komfortabel war.

Der Druck wuchs so stark, dass ich aufeinander folgend sechs Bandscheibenvorfälle bekam, gefolgt von zwei Operationen. Dadurch gab ich mein Hotel auf, es folgte die Trennung, das Haus wurde verkauft, mein Vater verstarb und das alles innerhalb von 10 Monaten. Vom Macher zur Ohnmacht war ein kurzer Weg.

Mein ganzes Leben lag in Scherben vor mir. Mit der Frage ob und wie es nun weitergehen könne, fing ich an mich mit mir selbst auseinanderzusetzen. Ich wollte wissen, wer übrig bleibt, wenn alles wegbricht.

Erik
Erik
Erik

Mein Wandel

Ich ging für Wochen in die Stille und beschäftigte mich nur mit mir selbst. Mein eigenes Vipassana. Das war der Beginn für mein neues Ich, was an und für sich gar nicht neu war aber nun nicht mehr von mir selbst bekämpft wurde.

Ich begann Seminare von Robert Betz auf Lesbos zu besuchen, ließ mich über einen Zeitraum von 14 Monaten zum Transformationscoach nach Robert Betz ausbilden, erlernte die Vorzüge der Access Bars und wurde Anwender von CQM (eine Methode der Quantenheilung).

Aber was ich eigentlich wurde ist glücklich, zufrieden und authentisch.

Erik Paulizei
  • 5Ich habe seit meinem Wandel eine wundervolle und intensive Beziehung zu meinem bald 23-jährigen Sohn. Weil ich in einer guten Beziehung zu mir selbst bin.
  • 5Ich bin in einer (Fern-)Beziehung zu einer zutiefst liebenswerten, tollen Frau, Barbara, weil ich in einer guten Beziehung zu mir selbst bin.
  • 5Heute bin ich ein glücklicher Trainer und Coach und weiß, dass es immer um die Beziehung zu Dir selbst geht. Eine Liebesbeziehung zu Dir selbst.
  • 5Viele schöne Fortsetzungen werden folgen …